Vergangene Konzerte

Krönungsmesse

Wolfgang Amadeus Mozart
Joseph Haydn

Samstag 01. Juli 2017, 20 Uhr,
St. Johanniskirche Würzburg

Rahel Flassig, Sopran
Carla Antonia Trescher, Sopran
Barbara Giouseljannis, Alt
Christian Rathgeber, Tenor
Jakob Mack, Bass

Bachchor Würzburg
Bachorchester Würzburg

Matthias Querbach, Leitung

 

 

Zur Aufführung kommen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Joseph Haydn. Neben der „Krönungsmesse“ (KV 317), die durch ihre charakteristischen sinfonischen Elemente und die klare Trennung von Solo- und Chorstimmen alle anderen Salzburger Messen überragt, die Motette „Exsultate, jubilate“ (KV 165) und Haydns „Messe in Zeiten des Krieges“, die sogenannte „Paukenmesse“ (Hob. XXII: 9).

Karten gibt es im Vorverkauf zu 25, 20 und 10 € (Ermäßigung jeweils 5 €) im Falkenhaus oder Pfarramt und an der Abendkasse.

Musik der Reformation

Johann Staden,
Melchior Frank,
Caspar Othmayr,
Erasmus Kindermann,
Johann Pachelbel

Sonntag 28. Mai 2017, 17 Uhr,
St. Johanniskirche Würzburg

Windsbacher Knabenchor (mit Barockensemble)

Martin Lehmann, Leitung

Johannes-Passion

Johann Sebastian Bach

Samstag 08. April 2017,  20 Uhr,
St. Johanniskirche Würzburg

Rahel Flassig, Sopran
Judith Beifuss, Alt
André Khamasmie, Tenor
Felix Rathgeber, Bass (Jesus)
Thomas Trolldenier, Bass (Arien)

würzburg.vokal (Kammerchor des Bachchor Würzburg)
Barockorchester La strada armónica (auf historischen Instrumenten)

Matthias Querbach, Leitung

Am Karfreitag 1724 erklang in der Leipziger Nikolaikirche erstmals Johann Sebastian Bachs Johannespassion. Heute ist das hochdramatische Werk auf der ganzen Welt ein Inbegriff für die musikalische Auseinandersetzung mit dem zentralen Thema des christlichen Glaubens. ‚Kühner‘ sei die Johannespassion, urteilte einst Robert Schumann, ‚gewaltiger, poetischer‘ als ihr Schwesterwerk, die Matthäuspassion, – ‚wie gedrängt, wie durchaus genial, namentlich in den Chören, und von welcher Kunst!‘
Bach charakterisiert in seiner Vertonung Christus als triumphierenden König, der im Kreuzestod die Sünde der Welt besiegt und den Menschen errettet.

Begleitet von einem neugegründeten Barockorchester auf historischen Instrumenten führt der ebenfalls neugegründete Kammerchor des Bachchors Würzburg, würzburg.vokal, die Johannespassion am Samstag, 8. April 2017 um 20 Uhr in der St. Johannis-Kirche in Würzburg auf.

Mit Rahel Flassig, Judith Beifuß, André Khamasmie als Evangelist, Thomas Trolldenier und Felix Rathgeber als Jesus konnten hochkarätige junge Solisten gewonnen werden.

Karten gibt es im Vorverkauf im Pfarramt St. Johannis, Telefon 0931 322846.

"Ich will euch trösten …"

Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem

Benjamin Britten: Deus in adjutorium meum

Knut Nystedt: Peace I leave with you

Donnerstag 16. März 2017,  20 Uhr,
St. Johanniskirche Würzburg

Anke Hájková Endres, Sopran
Sven Fürst, Bariton

Burkhard Schaeffer, Klavier 1
Seung-Jo Cha, Klavier 2
Mark Christopher Lutz, Pauke

Bachchor Würzburg

Matthias Querbach, Leitung

Zum Gedenken an die Zerstörung Würzburgs am 16. März 1945 laden wir zu einem Konzert in die St. Johanniskirche ein.
Die eigene Vergänglichkeit, die Sterblichkeit, hat Menschen von jeher beschäftigt. Zahlreiche Komponisten leisteten einen musikalischen Beitrag, um im Bewusstsein dieser existenziellen Angst Trost zu spenden. Dem nimmt sich auch Ein Deutsches Requiem mit den von Johannes Brahms selbst zusammengestellten Bibeltexten an. Im protestantischen Hamburg aufgewachsen, stellte der Komponist den katholischen Vertonungen des lateinischen Requiem aeternam eine deutschsprachige Alternative entgegen.
Die sorgsame Auswahl aus Luthers Bibelübersetzung spannt einen dramaturgischen Bogen, der durch das omnipräsente Leitmotto des Trosts Zusammenhalt erfährt. Als Totenmesse konzipiert, gilt dieser Trost den Hinterbliebenen der Verstorbenen. Doch darüber hinaus bietet das Werk einen Beistand für alle Menschen und wird dadurch besonders reizvoll für den konzertanten Rahmen. Neben dem Deutschen Requiem von Johannes Brahms in der Fassung für Soli, Chor, zwei Flügel und Pauke von Heinrich Poos erklingen zwei zeitgenössische Werke.

Die Motette ‚Peace I Leave With You‘ von Knut Nystedt macht äußerst eindrucksvoll die Zerbrechlichkeit des Friedens bewusst.
Benjamin Brittens Werk ‚Deus in adjutorium meum‘ entstand im Jahr 1945 unter dem Eindruck des 2. Weltkrieges.

Der Eintritt zu diesem Gedenkkonzert ist frei. Am Ausgang wird um Spenden gebeten.

Singalong Die Schöpfung

Joseph Haydn

Samstag 7. Januar 2017, 18 Uhr,
St. Johanniskirche Würzburg

Maximiliane Schweda, Sopran

Christian Rathgeber, Tenor

Johannes Hill, Bass

Publikum

Bachorchester Würzburg

Matthias Querbach, Leitung 

 

Wie im letzten Jahr mit Bachs Weihnachtsoratorium, wird auch beim kommenden Singalong das Publikum den Chor bilden und alle Chorsätze singen. Das hervorragende Bachorchester Würzburg wird zusammen mit exzellenten Solisten das Publikum unterstützen.
Alle Informationen über dieses in Bayern einmalige Projekt können unter www.singalong-wuerzburg.de eingesehen werden.
Karten zum Mitsingen gibt es unter Telefon 0931.322846 bei Andrea Bentele.

„Sola gratia“

BWV 7 (Christ unser Herr zum Jordan kam)

Bachkantate zum Mitsingen

27. November 2016, 10 Uhr
St. Johannis

Proben am 14.11.2016, 20 – 22 Uhr und 24.11.2016, 19 – 20 Uhr, Gemeindehaus St. Johannis

Julia Wagner, Sopran

Barbara Giouseljannis, Alt

Tilman Lichdi, Tenor

Felix Rathgeber, Bass

Bachorchester Würzburg

Bachchor Würzburg und Gäste

Matthias Querbach, Leitung

„Sola fide“

Otto Nicolai, Kirchliche Festouvertüre über den Choral „Ein feste Burg“ op. 31

Mendelssohn 42. Psalm für Soli, Chor und Orchester

Naji Hakim Augsburger Symphonie für Chor und Orchester

26. November 2016, 20 Uhr
St. Johannis

Julia Wagner, Sopran

Barbara Giouseljannis, Alt

Tilman Lichdi, Tenor

Felix Rathgeber, Bass

Bachorchester Würzburg

Bachchor Würzburg

Matthias Querbach, Leitung

Die Kirchliche Festouverture über den Choral „Ein feste Burg ist unser Gott“ entstand aus einer für großes Orchester ausgearbeiteten kontrapunktischen Studie für Klavier zu vier Händen. Anlass war das 300jährige Gründungsjubiläum der Universität seiner Heimatstadt Königsberg am 28. August 1844.

Die Augsburger Symphonie (2011) basiert auf Martin Luthers liturgischer Musik. Anhand von zehn Lutherliedern, ausgehend vom meditativen „Vater unser im Himmelreich“ bis hin zum glanzvollen Finale über „Ein feste Burg ist unser Gott“ entfaltet der libanesische Komponist eine typische Deutsche Messe. Hakim bewegt sich weitgehend im tonalen Bereich mit einigen weit ausgreifenden, kühnen Harmonien.

Psalmtexte inspirierten Mendelssohn während seines ganzen Schaffens, und er hinterließ fünf große Orchesterpsalmen. Robert Schumann urteilte, das der 42. Psalm sei „die höchste Stufe, die Mendelssohn als Kirchenkomponist, ja die neuere Kirchenmusik überhaupt, erreicht hat“.

„Sola scriptura“

Bachkantate BWV 106 „Actus tragicus“

20. November 2016, 10 Uhr
St. Johannis

Maria Bernius, Sopran

Uta Grunewald, Alt

Christian Rathgeber, Tenor

Maximilian Lika, Bass

Bachchor Würzburg

Neue Nürnberger Ratsmusik auf historischen Instrumenten

Matthias Querbach, Leitung

„Solus Christus“

Passion – Ostern – Himmelfahrt

Samstag, 19. November 2016, 20 Uhr
St. Johannis

  • BWV 127 (Herr Jesu Christ, wahr’ Mensch und Gott)
  • BWV 249 (Osteroratorium)
  • BWV 11 (Himmelfahrtsoratorium)

Maria Bernius, Sopran

Uta Grunewald, Alt

Christian Rathgeber, Tenor

Maximilian Lika, Bass

Bachchor Würzburg

Neue Nürnberger Ratsmusik auf historischen Instrumenten

Matthias Querbach, Leitung

Die Bachtage 2016 beginnen mit drei herausragenden Werken des Thomaskantors. Die leider selten aufgeführten Werke brauchen sich keinesfalls hinter dem populären Weihnachtsoratorium zu verstecken.

Die Passionskantate betrachtet den Weg Jesu nach Jerusalem. Im Osteroratorium wird mit festlichem Glanz der Trompeten das österliche Geschehen geschildert. Für die Festtage des Kirchenjahres 1734/35 entstand neben dem Weihnachtsoratorium das Himmelfahrtsoratorium: Besonders die festliche Anlage und Instrumentation des Eröffnungs- und Schlusschores gibt die triumphale Freude über Christi Himmelfahrt wieder.

Bachkantate im Gottesdienst

BWV 80 „Ein feste Burg ist unser Gott“

Sonntag, 30. Oktober, 10 Uhr
St. Johannis

Maria Bernius, Sopran

Barbara Giouseljannis, Alt

Stefan Schneider, Tenor

Jakob Mack, Bass

Bachchor Würzburg

Bachorchester Würzburg

Matthias Querbach Leitung

Petite Messe solennelle

Gioachino Rossini

Samstag, 16. Juli 2016, 20 Uhr
St. Johannis

Anna Nesyba, Sopran

Ursula Eittinger, Alt

Tilman Lichdi, Tenor

Maximilian Lika, Bass

Burkhard Schäffer, Seung-Jo Cha, Klaviere

Regine Schlereth, Harmonium

Bachchor Würzburg

Matthias Querbach, Leitung

Gioacchino Rossinis letztes großes Alterswerk ist die abendfüllende „Petite Messe solennelle“, die 1863 für die Einweihung der Privatkapelle des Grafen Pillet-Will entstand. Mit heiterer Traurigkeit tritt er vor seinen Schöpfer wie vor sein Publikum – über seine Messe sagte er: „Ich habe nicht mit Dissonanzen gespart, aber ich habe auch etwas Zucker hinein getan.“

Neben die Schlußtakte des Agnus Dei schrieb Rossini in sein Manuskript die Worte: „Lieber Gott – voilà, nun ist diese arme kleine Messe beendet. Ist es wirklich heilige Musik [musique sacrée], die ich gemacht habe oder ist es vermaledeite Musik [sacrée musique]? Ich wurde für die Opera buffa geboren, das weißt Du wohl! Wenig Wissen, ein bißchen Herz, das ist alles. Sei also gepriesen und gewähre mir das Paradies.“

ELIAS

Felix Mendelssohn Bartholdy

Samstag, 30. April 2016, 20 Uhr
St. Johannis

Ina Siedlaczek, Sopran

Anna Lapkowskaja, Alt

Bernhard Schneider, Tenor

Maximilian Lika, Bass

Bachchor Würzburg

Bachorchester Würzburg

Mathias Querbach, Leitung

Mit der denkwürdigen Aufführung der Matthäus-Passion Bachs im Jahre 1829 bekannte sich Mendelssohn zum barocken Oratorium, das ihm in seinen eigenen Beiträgen zur Erneuerung dieser Gattung, dem PAULUS (1836) und dem ELIAS (1846), als Vorbild diente. Inhaltlich wurzelt der ELIAS in den Auseinandersetzungen, die sich im Volk Israel etwa zur Zeit des König Ahab zwischen Vertretern der Anhänger des Glaubens an den Gott des Volkes Israel, Jahwe, und den Befürwortern des Baalskultes zugetragen haben. Schlüsselfigur ist der Prophet Elias. Den letzten Anstoß zur Komposition des ELIAS gab im Juni 1845 der Auftrag von Joseph Moore, dem Manager des Birmingham-Music-Festivals.

Über die Aufführung des ELIAS in Birmingham am 26. August 1846 berichtet Mendelssohn: „Noch niemals ist ein Stück von mir bei der ersten Aufführung so vortrefflich gegangen und von den Musikern und den Zuhörern so begeistert aufgenommen worden, wie dies Oratorium. Nicht weniger als vier Chöre und vier Arien wurden wiederholt.“ Der ELIAS zählt heute zu den beliebtesten romantischen Chorwerken.

Am Samstag, den 30. April 2016 20 Uhr wird der Bachchor und das Bachorchester zusammen mit den hervorragenden Solisten das Oratorium „Elias“ unter der Leitung von Matthias Querbach in St. Johannis aufführen.

Karten gibt es im Vorverkauf im Falkenhaus oder im Pfarramt St. Johannis (Tel. 0931/322 846), Restkarten an der Abendkasse.

Passionskantaten

von Johann Sebastian Bach und Jürgen Blume

Freitag, 25. März 2016, 20 Uhr
St. Johannis

Rahel Flassing, Sopran

Sonja Koppelhuber, Alt

Maximilian Argmann, Tenor

Johannes Hill, Bass

Bachchor Würzburg

Bachorchester Würzburg

Mathias Querbach

Im Mittelpunkt unseres traditionellen Konzertes am Karfreitag stehen drei Passionskantaten von Johann Sebastian Bach. Diesen stellen wir ein zeitgenössisches Werk von Jürgen Blume gegenüber.
Der Leipziger Rat hatte 1723 die zeitkritische Aufgabe, das Thomaskantorat neu zu besetzen. In der vorösterlichen Fastenzeit hatte die Figuralmusik zu schweigen (tempus clausum), und so war es wichtig, dass Bachs Probemusizieren noch am Sonntag Estomihi, am 7. Februar 1723, stattfinden konnte. Er bereitete zwei Kantaten (BWV 22 und BWV 23) zur Aufführung vor, je eine für den Musik-Platz vor und nach der Predigt.

Eine der beiden Kantaten, die Kantate BWV 22, ist wahrscheinlich noch in Köthen entstanden. In der 1727 entstandenen Kantate „Sehet, wir gehen hinauf gen Jerusalem“ BWV 159 verwendet Bach die Choralmelodie „Herzlich tut mich verlangen“, auch bekannt mit dem Paul-Gerhardt-Text „O Haupt voll Blut und Wunden“. Die Kantate BWV 127 komponierte Bach im zweiten Amtsjahr in Leipzig. Ein ausdrucksvoller Text und ein unglaublich dichtes Wort-Ton-Verhältnis kennzeichnen diese wunderbare Kantate. Formale Knappheit und besondere Ausdrucksstärke – das sind Merkmale der Estomihi-Kantaten, die zu den herausragenden Kompositionen Bachs gehören. Zu diesen drei Bachkantaten hat in den 1990er Jahren Prof. Jürgen Blume eine weitere Passionskantate geschrieben: Klare Strukturen (er verwendet wie Bach Arien, Rezitative und Coros) und eine gemäßigt moderne Tonsprache zeichnen diese eindrückliche Passionskantate aus.

Begleitet vom Bachorchester führt der Bachchor Würzburg, diese vier Kantaten am Karfreitag, 25. März 2016 um 20 Uhr in St. Johannis/Würzburg unter der Leitung von Matthias Querbach auf.

Karten zu 20 € sind im Falkenhaus und im Pfarramt St. Johannis erhältlich.

Singalong Weihnachtsoratorium Teile I-III

Johann Sebastian Bach

Samstag, 9. Januar 2016, 18 Uhr
St.-Johanniskirche, Würzburg

Was ist ein Singalong?

Bei einem Singalong werden Werke für Chor und Orchester mit einem professionellen Orchester besetzt. Die rund 600 erwarteten Besucher im Publikum werden dabei komplett den Chor bilden. Jeder Teilnehmer muss jedoch einen Klavierauszug des Weihnachtsoratoriums von J. S. Bach mitbringen und das Werk schon einmal gesungen haben. Hervorragende Solisten und das Bachorchester Würzburg werden zudem zu hören sein. Karten bekommen Sie im Pfarramt St. Johannis bei Andrea Bentele, Telefon 0931 322846.

Nicht nur Zuhören, sondern mitten drin sein im musikalischen Geschehen, das ist der Sinn und Zweck eines Singalongs. Die Zuhörer werden nach ihrer Stimmlage im Kirchen- oder Konzertraum aufgeteilt. Das Orchester, die Solisten und der Dirigent befinden sich vor dem Singalong-Chor. Jeder Besucher gestaltet mit den Orchestermusikern und den Solisten unter der Leitung von Matthias Querbach das Konzert und hat somit aktiven Anteil am Gelingen der Aufführung. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, die Chöre inmitten eines ungewöhnlich großen und enthusiastischen Chores mitzusingen.

Das erste Singalong fand 2014 in Neuendettelsau mit größtem Erfolg statt. Begleitet wurde das Singalong vom Bayerischen Fernsehen sowie von BR4 Klassik. Singalongs finden z. B. in der Royal Albert Hall in London, der Hauptkirche St. Trinitatis in Hamburg-Altona, in Kirchen von Amsterdam oder auch in Frankfurt am Main statt. In Bayern ist das Singalong, welches am 9.1.2016 in Würzburg veranstaltet wird, das zweite seiner Art.

Wer macht außer dem Publikum mit?

Maria Bernius, Sopran

Barbara Giouseljannis, Alt

Christian Rathgeber, Tenor

Maximilian Lika, Bass

Bachorchester Würzburg

Matthias Querbach

Für dieses Singalong wurde eine eigene Hompage erstellt: www.singalong-wuerzburg.de. Dort sind sämtliche Informationen zu diesem weihnachtlichen Event zu finden.